Valve kehrt mit der Steam Machine zurück in die Diskussion über Konsolen und PC-Gaming. Auf den ersten Blick wirkt die Hardware teuer, doch langfristig kann sie Spieler:innen Geld sparen. Anders als PS5 und Xbox werden Abos, teure Vollpreisspiele und geschlossene Stores vermieden. Der Clou: Wer bereits eine Steam-Bibliothek besitzt, kann sofort loslegen.
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Leistung & Hardware im Vergleich
Die Steam Machine ist kein typisches Konsolenmodell, sondern eher ein Wohnzimmer-PC:
- CPU: AMD Zen 4, 6 Kerne / 12 Threads
- GPU: AMD RDNA3, 28 Compute Units
- RAM: 16 GB DDR5 + 8 GB GDDR6
- Speicher: 512 GB oder 2 TB SSD
Im Vergleich:
- PS5: ~10–16 TFLOPS GPU-Power, Zen 2 CPU, Spezial-SSD
- Xbox Series X: ~12 TFLOPS, Zen 2 CPU, Spezial-SSD
💡 Fazit Leistung: Die Steam Machine liegt im Mittelfeld, übertrifft ältere Konsolen aber in Flexibilität und Speicheroptionen.
Preis & langfristige Kosten der Steam Maschine
Valve hat noch keinen offiziellen Preis bestätigt, Experten schätzen 600–800 € / $700–$800. Der Vorteil liegt nicht im Einstiegspreis, sondern in den laufenden Kosten:
- Keine Pflicht-Abos (PS Plus/Xbox Live)
- Nutzung bereits gekaufter Steam-Spiele
- Rabatte und Aktionen auf Steam
Langfristig kann das die Gesamtkosten deutlich senken – besonders für Vielspieler.
Flexibilität & Zusatzfunktionen
- Offenes System: Mods, Emulatoren, alternative Stores
- Unterstützt Maus, Tastatur und Controller
- Streaming- und TV-Funktionen für Wohnzimmer-Gaming
Die Steam Machine vereint PC- und Konsolenerfahrung in einem Gerät.
Wusstest du schon?
Viele Konsolenhersteller verkaufen ihre Hardware bewusst unter Produktionskosten, um später an Spielen, Abos und DLCs zu verdienen. Valve verzichtet auf diese Strategie – daher können Spieler:innen langfristig sparen.
Quick Tipp
Wer bereits eine Steam-Bibliothek besitzt, spart sofort: Alle gekauften Spiele können auf der Steam Machine genutzt werden, ohne Zusatzkosten.



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