Retro-Charme pur: Warum Zelda-Fans „Under the Island“ sofort auf ihre Wunschliste setzen sollten

Sehnt ihr euch auch manchmal nach den Tagen eurer Kindheit zurück als ihr mit großen Augen die ersten virtuellen Welten auf dem Röhrenfernseher erkundet habt? Ein neues Projekt lässt genau diese magische Zeitreise nun endlich wieder zur fesselnden Realität werden.

Retro-Charme pur: Warum Zelda-Fans "Under the Island" sofort auf ihre Wunschliste setzen sollten

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Wenn wir ganz ehrlich sind haben die großen Meisterwerke aus den späten achtziger und frühen neunziger Jahren einen ganz besonderen Platz in unserem Gamerherzen sicher. Besonders die legendären Ausflüge eines kleinen stummen Zipfelmützenträgers aus Japan haben eine ganze Generation geprägt. Wer all diese Klassiker bereits blind im Schlaf durchspielen kann sucht oft vergeblich nach echtem Nachschub der genau diesen alten Zauber versprüht. Doch nun kommt die glorreiche Rettung ausgerechnet aus deutschen Landen. Ein kleines engagiertes Entwicklerteam hat ein fantastisches Debüt abgeliefert das auf der bekannten Plattform Steam gerade unfassbar hohe Wellen schlägt und sagenhafte Bewertungen abräumt. Wir verraten euch nun warum ihr dieses kleine Juwel unbedingt im Auge behalten müsst.

Ein tropisches Paradies am Abgrund

Die Geschichte wirft euch direkt in ein farbenfrohes Abenteuer auf der idyllischen Seashell Island. Ihr übernehmt die Rolle der mutigen Nia die gerade erst mit ihren Eltern auf dieses tropische Eiland gezogen ist. Doch die scheinbare Ruhe trügt gewaltig denn das wunderschöne Stückchen Land ist bedauerlicherweise dazu verdammt auf den nassen Grund des Ozeans zu sinken. Um diese drohende Katastrophe abzuwenden schließt sich unsere Heldin mit dem einheimischen Mädchen Avocado zusammen.

Gemeinsam müsst ihr in bester klassischer Vogelperspektive sechs völlig unterschiedliche Gebiete erkunden und dabei tief verborgene Geheimnisse lüften. Auf eurer Reise trefft ihr auf skurrile Bewohner mit verschrobenen Persönlichkeiten. Wenn ihr diesen Gestalten helft entstehen wertvolle Freundschaften die euch im späteren Verlauf enorm nützlich sein werden. Natürlich dürft ihr euch auch auf knifflige Rätsel und fordernde Kämpfe gegen seltsame Kreaturen freuen.

Beeindruckende Kritiken und eine kostenlose Probefahrt

Dass diese wunderbare Mischung bei der Spielerschaft hervorragend ankommt zeigen die aktuellen Bewertungen überdeutlich. Die Nutzer vergeben ein überaus starkes Lob und heben besonders das fantastische Nostalgiegefühl hervor. Auch die strengen Kritiker der Fachpresse ziehen den Hut vor diesem bemerkenswerten Erstlingswerk des Studios Slime King Games. Mit über achtzig Punkten bei den großen Bewertungsportalen spielt der Titel direkt in der oberen Liga mit.

Die Tester loben vor allem den unbändigen Entdeckerdrang und den cleveren Humor der die etwas simplen Kämpfe absolut problemlos in den Schatten stellt. Wenn ihr euch nun selbst von dieser charmanten Pixelkunst überzeugen wollt müsst ihr nicht einmal blind die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen. Die Entwickler bieten euch derzeit eine völlig kostenlose Demoversion zum ausgiebigen Testen an. Schnappt euch also am besten sofort euren Controller und rettet das bedrohte Inselparadies vor dem sicheren nassen Untergang.

Wusstet ihr schon?

  • Der legendäre geistige Vorfahr namens Links Awakening begann seine Entwicklung damals eigentlich nur als ein kleines inoffizielles Nebenprojekt der Programmierer für den originalen Game Boy bevor es zu einem der beliebtesten Teile der gesamten Serie wurde.
  • Die sogenannte Vogelperspektive wurde in den frühen neunziger Jahren besonders häufig genutzt weil die damaligen Konsolen durch diesen cleveren Kamerawinkel extrem viel Rechenleistung sparen konnten und trotzdem riesige und komplexe Welten darstellten.
  • Spiele mit genau dieser speziellen Mischung aus Erkundung Rätseln und Kämpfen werden in der modernen Spielergemeinschaft heutzutage oft liebevoll als Zelda Likes bezeichnet um das besondere Spielgefühl für andere Spieler sofort treffend zu beschreiben.
  • Die Erstellung von klassischer Pixelkunst erfordert heute ironischerweise oft wesentlich modernere Werkzeuge als früher weil die Entwickler die nostalgischen eckigen Figuren nun mit dynamischen Lichteffekten und physikalisch korrekten Schatten kombinieren.

Quellen

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