nopressure99bookclub startet 2026 mit prominenten Büchergesprächen in Berlin

Mit dem nopressure99bookclub startet 2026 ein neues Literaturformat, das prominente Gäste und Autor:innen zu offenen Büchergesprächen vernetzt. Das Projekt bietet Orientierung in der Bücherflut und verbindet verschiedene Branchen.

nopressure99bookclub startet 2026 mit prominenten Büchergesprächen in Berlin

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Ihr habt genug von Empfehlungen, die nicht passen? Der nopressure99bookclub startet 2026 mit einem frischen Format, das prominente Persönlichkeiten und Autor:innen zu offenen Büchergesprächen zusammenbringt, analog in Berlin und digital auf allen Kanälen.

nopressure99bookclub: Ein neues Format für Büchergespräche mit Promis

Der nopressure99bookclub geht Anfang 2026 in die nächste Runde und bringt bekannte Gesichter aus Politik, Schauspiel, Musik und Medien zusammen, um gemeinsam über Bücher zu sprechen. Initiiert von Leslie-Alina Schäfer, Rebecca Martin und Yunus Roy Imer, füllt das Format eine bisherige Lücke im deutschsprachigen Kulturangebot: die systematische Vernetzung der Literaturbranche mit der Film- und Medienwelt. Die Idee dahinter ist einfach und doch innovativ, statt trockener Lesungen bieten die Gastgeber:innen offene, dialogische Gespräche, die sich bewusst von klassischen Empfehlungsalgorithmen abheben und echten Zugang zu Büchern schaffen wollen.

Plattformübergreifend, öffentlich und niedrigschwellig

Was das Projekt besonders macht: Es findet nicht nur live vor Ort im Château Royal in Berlin statt, sondern wird auch digital ausgespielt, als Video auf YouTube, als Podcast auf allen gängigen Plattformen und als kurze Reels auf Instagram. So erreicht der nopressure99bookclub ein breites Publikum, das sich alle zwei Wochen auf eine neue Folge freuen kann. Zusätzlich gibt es alle zwei Monate Live-Events, die nach Anmeldung frei zugänglich sind. Die Veranstalter:innen setzen dabei auf ein niedrigschwelliges und inklusives Konzept, um möglichst viele Menschen anzusprechen.

nopressure99bookclub no. 12: Heidi Reichinnek und Isabelle Lehn
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Pro bono, ohne klassische Honorare, mit Unterstützung aus der Branche

Der nopressure99bookclub wird bislang komplett ehrenamtlich betrieben – von den Initiator:innen bis zu Fotograf:innen und Technikteams. Institutionelle Förderungen gibt es noch nicht, Anträge laufen jedoch. Die bisherigen Live-Events konnten durch Sach- und Leistungssponsoring realisiert werden, etwa durch Marken wie P&T, Diptyque, LAMY und Sawade. Auch mehrere Verlage wie Rowohlt, Kiepenheuer & Witsch, DuMont und Aufbau unterstützen das Projekt. Honorare werden bewusst vermieden, stattdessen erhalten Gäste Goodiebags und Gastgeschenke.

Offene Gespräche ohne Drehbuch

Das Herzstück des nopressure99bookclubs sind die Gespräche: Jeweils zwei Gäste – eine prominente Persönlichkeit und eine Autor:in – diskutieren frei und ohne strenge Vorgaben über ein Buch oder Werk. Bisher gab es Begegnungen zwischen bekannten Namen wie Luisa Neubauer und Liliane Amuat oder Sophie Yukiko und weiteren Persönlichkeiten. Konkrete neue Beispiele für 2026 sind noch nicht bekannt, die Vielfalt der Gäste verspricht jedoch spannende Einsichten und Perspektiven.

Wer also Lust auf unkonventionelle Buchgespräche hat, die über Klischees hinausgehen und echte Verbindungen schaffen, sollte den nopressure99bookclub im Auge behalten – vor allem, wenn ihr in Berlin seid oder gerne Podcasts und Videos rund ums Thema Literatur konsumiert.

Wusstest du schon?

…dass Buchclubs und gemeinsames Lesen in den letzten Jahren stark boomen – und zwar als soziales Erlebnis?
Laut einer Analyse steigt das Interesse an Buchclubs stark, weil sie das Lesen als gemeinschaftliches Erlebnis neu definieren und Menschen dazu bringen, sich über Bücher auszutauschen statt allein zu lesen – sowohl vor Ort als auch als Podcast-Format.

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