3-stöckiger Craft Organizer Stand – Praktisches DIY-Projekt mit 3D-Druck

MegTheCrafty zeigt einen 3-stöckigen Organizer, der sich dank 3D-Druck einfach zusammenbauen lässt und mit cleveren Details wie Schiebeschale und Haken punktet.

3-stöckiger Craft Organizer Stand – Praktisches DIY-Projekt mit 3D-Druck

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Ihr kennt das sicher: Überall liegen Stifte, Pinsel und Kleinteile rum, die man ständig sucht. Ein 3-stöckiger Craft Organizer Stand aus dem 3D-Drucker könnte die Lösung sein – und das sogar zum Selbermachen.

Was ist der 3-tier Craft Organizer Stand?

MegTheCrafty hat einen praktischen Organizer entworfen, der speziell für Bastler:innen und Kreative gedacht ist. Das Modell besteht aus drei übereinanderliegenden Etagen, die reichlich Stauraum bieten, um Werkzeuge, Stifte oder Scrapbooking-Materialien zu sortieren. Eine Besonderheit ist die kleine Schiebeschale, die perfekt für winzige Teile wie Perlen oder Büroklammern geeignet ist. An den Seiten befinden sich Haken, an denen ihr zum Beispiel Scheren oder Maßbänder aufhängen könnt. Zudem lässt sich eine Namensplatte anbringen, um den Organizer zu personalisieren.

Wie funktioniert der Zusammenbau?

Der Organizer wird aus mehreren Teilen gedruckt, die einfach ineinandergeschoben werden. Die einzelnen Ebenen lassen sich so ohne viel Aufwand stapeln. Lediglich die unterste Etage muss mit Kleber fixiert werden, damit das Ganze stabil steht. Die 3D-Druck-Dateien sind frei zugänglich und können unter makerworld.com heruntergeladen werden. Das macht das Projekt auch für DIY-Einsteiger interessant, die schon mal mit 3D-Druck gearbeitet haben oder es ausprobieren wollen.

So entsteht der 3-stöckige Craft Organizer Stand im 3D-Druck

Damit dieses praktische DIY-Projekt gelingt, braucht es gar nicht viel technisches Wissen. Der Organizer wird nämlich aus mehreren einzelnen Bauteilen gedruckt, die später einfach zusammengesteckt werden. Der Ablauf ist übersichtlich und auch für Einsteiger:innen gut machbar.

Zuerst lädst du die passenden STL-Dateien herunter, zum Beispiel direkt bei Adafruit oder auf Plattformen wie Printables oder MakerWorld. Diese Dateien öffnest du anschließend in deinem Slicer-Programm, wo du die einzelnen Teile auf der virtuellen Druckplatte platzierst und die Druckeinstellungen anpasst.

Hier ein Beispiel für eine Datei. CraftoShelf Modular Organizer – techtay (CC BY)

Für dieses Projekt eignet sich PLA am besten, weil es sich besonders gut verarbeiten lässt und gleichzeitig stabil genug für den Alltag ist. Eine Schichtdicke von 0,2 mm, ein Infill von etwa 15 bis 25 Prozent und zwei bis drei Außenwände sorgen dafür, dass der Organizer eine schöne Oberfläche und eine gute Festigkeit bekommt. Stützstrukturen werden meist nur an kleinen Überhängen gebraucht, deshalb reichen leichte Supports, die nur die Druckplatte berühren.

Bevor der Druck wirklich startet, lohnt sich ein kurzer Blick auf die erste Schicht zu werfen. Wenn sie sauber sitzt, haftet das Modell gut und der Rest läuft normalerweise problemlos durch. Nach dem Druck lässt du die Teile vollständig abkühlen, löst sie vorsichtig vom Druckbett und entfernst eventuelle Stützstrukturen. Kleine Kanten kannst du bei Bedarf mit feinem Schleifpapier glätten.

Danach kommt der schönste Schritt: das Zusammenstecken. Viele Modelle sind so designt, dass sie ohne Werkzeug ineinander rasten. So entsteht Stück für Stück ein stabiler, dreistöckiger Organizer, der Platz für Bänder, Farben, Werkzeuge und alles bietet, was du im Kreativbereich ständig griffbereit brauchst.

Das ist ein Symbol eines 3D Drucks.:

Warum ist das für die DIY-Community relevant?

Ordnung am Basteltisch ist oft das A und O, wenn man kreativ bleiben möchte. Der 3-tier Craft Organizer Stand zeigt, wie man mit 3D-Druck nicht nur praktische Helfer bauen, sondern diese auch ganz individuell gestalten kann. In Deutschland wächst das Interesse an personalisierten und nachhaltigen Bastellösungen, die sich dem eigenen Stil anpassen lassen. Außerdem verbindet das Projekt technische Faszination mit handwerklichem Nutzen – eine Kombination, die gerade in der Maker- und DIY-Szene bestens ankommt.

Was fehlt an Informationen?

Leider liegen nur die Basisinformationen zum Organizer vor. Es fehlen detaillierte Angaben zu den genauen Materialanforderungen, Druckzeiten und empfohlenen Einstellungen für den 3D-Drucker. Auch Erfahrungsberichte von Nutzer:innen, die den Organizer bereits gedruckt und im Alltag getestet haben, sind nicht verfügbar. Wer mehr über die praktische Anwendung in deutschen Bastelwerkstätten oder Familien erfahren möchte, muss auf weitere Quellen warten.

Fazit: Praktischer Ordnungshelfer trifft 3D-Druck

Der 3-tier Craft Organizer Stand ist ein spannendes Beispiel dafür, wie additive Fertigung den Bastelalltag erleichtern kann. Drei Ebenen, eine Schiebeschale und Seitenhaken machen ihn vielseitig nutzbar und individuell anpassbar. Für alle, die mit 3D-Druck experimentieren wollen und ihre Bastelutensilien stilvoll ordnen möchten, ist das Projekt definitiv einen Blick wert. Einziger Wermutstropfen: Wie gut sich der Organizer in der Praxis bewährt, bleibt vorerst offen – hier könnten Erfahrungsberichte aus der Community bald Klarheit schaffen.

Quellen

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