Kennt ihr das Problem mit losen Akku-Zellen, die beim Transport oder in der Werkstatt einfach herumfliegen? Die Lösung kommt aus der 3D-Druck-Community: eine sichere, praktische 18650 Battery Box, die ihr selbst ausdrucken könnt. Wir zeigen euch, wie das geht und warum das gerade jetzt für DIY-Fans interessant ist.
18650 Battery Box: Das praktische DIY-Projekt für eure Akkus
In der aktuellen #3dthursday-Runde bei Adafruit wurde ein tolles Design für eine 18650 Battery Box geteilt – ein passgenaues Gehäuse, um die beliebten Lithium-Ionen-Akkus sicher und ordentlich zu verstauen. Das Besondere: Die Dateien sind frei verfügbar und können direkt bei MakerWorld heruntergeladen werden. Für alle, die 3D-Drucker besitzen, ist das ein super Projekt, um Elektronikkomponenten sauber und übersichtlich zu organisieren.
Die Box ist speziell für 18650-Akkus ausgelegt, die häufig in Taschenlampen, E-Bikes oder DIY-Elektroprojekten verwendet werden. Eine sichere Aufbewahrung schützt die Akkus vor Kurzschlüssen und Beschädigungen, was im Alltag oft unterschätzt wird. Dank des 3D-Drucks könnt ihr die Box individuell anpassen oder mehrere Module kombinieren.
Download und praktische Details zum 3D-Modell
Die 3D-Dateien stehen auf MakerWorld zum Download bereit – unter anderem das Modell „18650 Battery Box 1.0“. Die Konstruktion lässt sich mit gängigen FDM-Druckern gut realisieren, da sie auf einfache Geometrien und stabile Bauweise setzt. So bekommt ihr eine robuste Box, die eure Batterien organisiert und vor äußeren Einflüssen schützt.
Konkrete Details zum Druck, wie Materialempfehlungen oder Druckparameter, sind in der Quelle nicht genannt. Dennoch sind ABS oder PETG als Materialien zu empfehlen, da sie hitzebeständig und stabil sind – ideal für den Einsatz mit elektronischen Bauteilen. Die Box kann zudem leicht erweitert oder mit weiteren Features ergänzt werden, wenn ihr euch im CAD-Programm auskennt.
Warum ist das für DIY- und Elektronikfans in Deutschland interessant?
Die 18650 Battery Box zeigt, wie sich Elektronik und 3D-Druck kreativ verbinden lassen – ein Thema, das auch hierzulande immer mehr DIY-Enthusiasten begeistert. Gerade für Maker, die eigene Akku-Packs oder mobile Projekte bauen, sind sichere und individualisierbare Gehäuse essenziell.
In Deutschland wächst die DIY-Szene stetig, und Projekte wie dieses bieten unkomplizierte Lösungen, die nicht nur funktional sind, sondern auch Spaß machen. Außerdem fördert das Teilen von Modellen auf Plattformen wie MakerWorld den Community-Gedanken: Ihr könnt euch Inspiration holen, eigene Anpassungen teilen und so gemeinsam bessere Lösungen entwickeln.
Fazit: Wer einen 3D-Drucker hat und sich schon immer gefragt hat, wie man 18650-Akkus sicher aufbewahren kann, sollte sich das Model unbedingt anschauen. Leider liegen keine weiteren Details zu Varianten oder spezifischen Druckanleitungen vor, aber die Community ist sicher offen für Erfahrungen und Tipps.
Wusstest du schon?
Viele beliebte 3D-Printing-Designs sind gar nicht bewusst als fertige Projekte entstanden. Oft laden Maker ihre ersten unfertigen Skizzen nur hoch, um Feedback zu bekommen – und plötzlich entwickelt sich daraus ein Community-Hit. Manche der bekanntesten Werkzeughalter und Batteriekästen sind nichts weiter als zufällige Geistesblitze, die andere weiter verbessert haben. Es zeigt, wie viel kreative Power entsteht, wenn viele Hände an einer Idee mitarbeiten.



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